Was planen Sie zur Gesundheits- und Sozialpolitik?

  • Entlastung von Familien, Erhöhung von Kindergeld und steuerlichem Kinderfreibetrag.
  • Mehrstufige Erhöhung des Kinderzuschlags.
  • Verbesserung der Kinderbetreuungseinrichtungen.
  • Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung auch im Grundschulalter durchsetzen.
  • Anhebung des BAföG-Höchstsatzes und des Wohnzuschlags für Studierende.

  • Konsequente Umsetzung der EU-Richtlinie zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf.
  • Duale Ausbildung auch in Europa stärken.
  • Bildungsabschlüsse europaweit besser anerkennen.
  • Erasmus für alle! Ausdehnung des Austausch-Programms Erasmus+ nicht nur für Studierende, sondern auch für Azubis und sozial benachteiligte junge Menschen.
  • Die Bologna-Konferenz zu einer Europäischen Hochschulkonferenz weiterentwickeln, um Wissenschaftsfreiheit zu sichern sowie Bildungsteilhabe zu verwirklichen.

  • Mehr wirklich gute Kitas und Schulen.
  • Kindergrundsicherung, die Kinderarmut verhindert und Familien entlastet.
  • Neue Arbeitszeitmodelle, die dafür sorgen, dass Eltern nicht die Puste ausgeht.
  • Förderung frühkindlicher Bildung.
  • Allen Menschen die persönliche Entwicklung und gesellschaftliche Teilhabe ermöglichen, unabhängig vom Elternhaus.
  • Finanzieller Ausbau bestehender Bildungsprogramme.
  • Verstärkte Förderung von Studierenden und Auszubildenden.

  • Unterstützung und soziale Sicherheit für Familien.
  • Allen Familien muss ein gutes Leben ohne Angst vor der Zukunft ermöglicht werden.
  • Gebührenfreie öffentliche Kinderbetreuung für Kinder aller Altersgruppen.
  • Arbeitszeitmodelle, die es Müttern und Vätern ermöglichen, ihren Beruf mit Familie und Privatleben unter einen Hut zu bringen. 
  • Familie ist dort, wo Menschen füreinander Verantwortung übernehmen – unabhängig von Trauschein und sexueller Orientierung.
  • Gute Bildung für alle: Wir wollen die frühe Aufteilung in verschiedene Schulen beenden, damit Kinder die gleichen Chancen haben.
  • Abschaffung der Zulassungsbeschränkungen für Hochschulen, Menschen ohne Abitur erleichtern, ein Studium aufzunehmen.
  • Damit sich nicht nur Jugendliche aus wohlhabenden Elternhäusern während der Ausbildung einen Auslandsaufenthalt leisten können, müssen die Förderprogramme der EU ausgebaut werden.
  • Die EU muss sich für die Umsetzung des UN-Sozialpakts stark machen: Dort steht das Recht auf Bildung im Mittelpunkt, und alle Unterzeichnerstaaten haben sich verpflichtet, Studiengebühren abzuschaffen.
  • DIE LINKE tritt gegen Privatisierungen ein. »Public Private Partnerships« in Schulen und Hochschulen öffnen Profitinteressen Tür und Tor.

  • Bildungsfreizügigkeit als neue Grundfreiheit einführen: EU-Bürgerinnen und EU-Bürger sollen Bildungsangebote in jedem EU-Land ihrer Wahl wahrnehmen können.
  • Einen gemeinsamen Berufsausbildungsmarkt schaffen, um auch berufliche Ausbildung in anderen EU-Ländern leichter zu ermöglichen.
  • Lebenslanges Lernen und Weiterbildung fördern, z. B. durch Europäische Online-Akademie mit kostenlosen Bildungsangeboten.
  • Mehr Stipendien auf europäischer Ebene.
  • Modernes Recht für Familien und für alle Paare.